II. Gedanken und Lebensumstände
Der menschliche Geist lässt sich mit einem Garten vergleichen. Das ist zunächst eine erfreuliche Vorstellung. Gärten gelten im Allgemeinen als friedliche Orte, an denen Blumen wachsen, Vögel singen und Menschen gelegentlich versuchen, die Natur mit einer Gartenschere zur Vernunft zu bringen. Allerdings besitzt dieser besondere Garten eine Eigenschaft, die ihn von gewöhnlichen Grundstücken unterscheidet. Er bringt ununterbrochen etwas hervor. Ob sein Besitzer sich darum kümmert oder nicht.
Wer nützliche Samen pflanzt, kann Blumen und Früchte ernten. Wer seinen Garten vernachlässigt, wird feststellen, dass Unkraut keinerlei Unterstützung benötigt. Mit dem menschlichen Geist verhält es sich nach James Allen genauso. Gedanken wachsen. Sie schlagen Wurzeln, entwickeln sich weiter und bringen schließlich etwas hervor. Der Mensch kann seinen inneren Garten pflegen, schädliche Gedanken entfernen und nützliche fördern. Mit der Zeit lernt er dadurch, die Gesetzmäßigkeiten seines eigenen Denkens zu verstehen.
Er wird zum Gärtner seiner Seele. Und irgendwann vielleicht sogar zu einem recht guten. Doch Allen geht erheblich weiter. Gedanken bestimmen seiner Überzeugung nach nicht nur den Charakter. Sie beeinflussen auch die äußeren Lebensumstände. Das Innere eines Menschen und die Welt, in der er lebt, stehen für ihn in einer engen Beziehung.
Allerdings bedeutet das nicht, dass sich aus den Lebensumständen eines Menschen sein vollständiger Charakter ablesen ließe. Ein wohlhabender Mensch muss keineswegs tugendhaft sein. Und jemand, der in Armut lebt, ist deshalb nicht automatisch von schlechten Gedanken erfüllt. So einfach macht es sich selbst Allen nicht.
Er behauptet vielmehr, dass bestimmte Gedanken und Eigenschaften eines Menschen mit seinen jeweiligen Lebensumständen zusammenhängen und dass diese Umstände wiederum Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung bieten. Das Leben wird damit zu einer Art Unterricht. Die Lektionen sind allerdings nicht immer freiwillig gewählt. Nach Allens Vorstellung bleiben diese Umstände jedoch nicht für immer bestehen. Sobald ein Mensch die geistige Lektion gelernt hat, die sie ihm vermitteln sollen, verschwinden sie und machen neuen Lebensumständen Platz. Das Leben erteilt seine Lektionen also nicht nur. Es wechselt anschließend auch das Unterrichtsmaterial. Und eine Beschwerdestelle scheint nicht vorgesehen zu sein.
Solange ein Mensch glaubt, ausschließlich das Opfer äußerer Umstände zu sein, bleibt er ihnen nach Allen ausgeliefert. Erst wenn er erkennt, dass er selbst Einfluss auf seine Gedanken besitzt, beginnt er, seine Situation zu verändern. Nicht indem er die Welt unmittelbar nach seinen Wünschen umgestaltet. Sondern indem er bei sich selbst beginnt. Das klingt nach einem bescheidenen Anfang. Für Allen ist es der entscheidende.
Denn die Seele, so schreibt er, zieht an, was sie im Verborgenen in sich trägt. Was sie liebt. Was sie begehrt. Und auch, was sie fürchtet. Die höchsten Wünsche eines Menschen können ebenso wirksam werden wie seine niedrigsten Begierden. Beides sucht nach einer Möglichkeit, sich im Leben auszudrücken. Gedanken sind wiederum die Samen. Handlungen ihre Blüten. Und Lebensumstände ihre Früchte.
Allen geht dabei so weit, auch die äußersten Lebenslagen auf diesen Zusammenhang zurückzuführen. Weder das Armenhaus noch das Gefängnis betrachtet er als bloße Ergebnisse eines grausamen Schicksals. Für ihn führen niedrige Gedanken und Begierden einen Menschen dorthin. Ebenso wenig, behauptet er, werde ein Mensch mit reinen Gedanken allein durch äußeren Druck plötzlich zum Verbrecher. Der entsprechende Gedanke müsse zuvor bereits in seinem Inneren gewachsen sein. Erst eine Gelegenheit bringe ihn zum Vorschein.
Die Umstände erschaffen nach dieser Vorstellung den Menschen nicht. Sie enthüllen ihn. Allen zieht diese Überzeugung sogar bis zur Geburt zurück: Von Anfang an, so glaubt er, begegne die Seele jenen Bedingungen, in denen sich ihre Stärken und Schwächen, ihre Reinheit und ihre Unreinheit offenbaren.
Das Bild ist inzwischen vertraut. Allerdings hat Allen seinen Garten mittlerweile auf die gesamte menschliche Existenz ausgedehnt. Ein bemerkenswert ehrgeiziges Gartenbauprojekt.
Was der Mensch anzieht
Nach Allen gelangt ein Mensch nicht zufällig in seine Lebensumstände. Er folgt den Gedanken und Wünschen, die sein Wesen prägen. Dabei unterscheidet Allen zwischen dem, was Menschen bewusst wollen, und dem, was sie tatsächlich in ihrem Inneren fördern. Das ist nicht immer dasselbe. Ein Mensch kann sich Gesundheit wünschen und gleichzeitig an Gewohnheiten festhalten, die seiner Gesundheit schaden. Er kann Wohlstand anstreben, aber jede Anstrengung vermeiden, die dafür notwendig wäre.
Er kann sich ein friedliches Leben wünschen und dennoch täglich neue Gründe finden, sich mit seiner Umgebung anzulegen. Der menschliche Geist ist offenbar durchaus fähig, mehrere Ziele gleichzeitig zu verfolgen, selbst wenn sie einander vollständig widersprechen. Allen sieht darin eine wichtige Ursache menschlichen Unglücks.
Menschen ziehen seiner Überzeugung nach nicht einfach das an, was sie sich wünschen, sondern das, was sie durch ihr Denken und Handeln geworden sind.
Wünsche allein genügen nicht. Auch Gebete können für Allen nur dann Wirkung entfalten, wenn sie mit dem eigenen Denken und Handeln übereinstimmen. Wer gegen seine Lebensumstände kämpft, während er die Ursachen dieser Umstände in sich selbst bewahrt, bekämpft lediglich die Folgen. Das wäre ungefähr so, als würde jemand jeden Morgen das Wasser vom Badezimmerboden wischen, ohne auf die Idee zu kommen, den Wasserhahn zuzudrehen.
Eine Tätigkeit, die zweifellos Ausdauer beweist. Aber wenig Verständnis für das Problem. Allen formuliert daraus eine unbequeme Forderung: Wer seine Lebensumstände verbessern will, muss bereit sein, sich selbst zu verändern. Und Veränderung verlangt Opfer. Sogar ein Mensch, dessen einziges Ziel darin besteht, reich zu werden, muss dafür auf manches verzichten.
Wie viel mehr gilt das für jemanden, der einen starken, ausgeglichenen Charakter entwickeln möchte?
Drei Menschen
Allen betrachtet drei Beispiele. Da ist zunächst ein armer Mann, der sich nichts sehnlicher wünscht als bessere Lebensbedingungen. Doch er vernachlässigt seine Arbeit und hält es wegen seines geringen Lohns für gerechtfertigt, seinen Arbeitgeber zu täuschen. Sein Wunsch und sein Verhalten widersprechen einander. Dann ist da ein wohlhabender Mann, der unter den gesundheitlichen Folgen seiner Maßlosigkeit leidet. Er wäre bereit, beträchtliche Summen für seine Genesung auszugeben.
Nur auf seine übermäßigen Essgewohnheiten möchte er nicht verzichten. Die Gesundheit soll zurückkehren, möglichst ohne dass sich an seinem Verhalten etwas ändert. Schließlich beschreibt Allen einen Arbeitgeber, der seine Beschäftigten um angemessene Löhne bringt, um seinen Gewinn zu erhöhen. Als er seinen Wohlstand und seinen guten Ruf verliert, macht er die Umstände dafür verantwortlich. Alle drei Menschen verfolgen ein Ziel und handeln gleichzeitig gegen dieses Ziel.
Allen möchte damit zeigen, dass Menschen häufig selbst jene Entwicklungen fördern, unter denen sie später leiden. Seine Beispiele sind bewusst zugespitzt. Das wirkliche Leben ist komplizierter. Und Allen räumt selbst ein, dass die Gedanken eines Menschen und seine Lebensumstände so vielfältig miteinander verflochten sind, dass niemand den inneren Zustand eines anderen allein an dessen äußerem Leben beurteilen kann. Ein ehrlicher Mensch kann arm sein.
Ein unehrlicher Mensch kann reich werden.
Allen warnt deshalb vor dem vorschnellen Schluss, der ehrliche Mensch leide gerade wegen seiner Ehrlichkeit und der unehrliche Mensch habe seinen Wohlstand gerade seiner Unehrlichkeit zu verdanken. Beide Urteile greifen für ihn zu kurz. Der unehrliche Mensch kann bewundernswerte Eigenschaften besitzen, die dem ehrlichen fehlen. Und der ehrliche Mensch kann Schwächen und Fehler haben, die der andere nicht besitzt.
Nach Allens Vorstellung erfährt jeder die Folgen seiner guten wie seiner schlechten Gedanken. Erst wer sich selbst vollständig von allen schlechten Regungen befreit hätte, dürfte mit Gewissheit behaupten, sein Leiden sei eine Folge seiner Tugend. Allen verlangt damit einen Maßstab, den kaum ein Mensch guten Gewissens für sich beanspruchen kann. Wer einen Menschen vollständig beurteilen möchte, müsste ihn folglich auch vollständig kennen. Eine Aufgabe, an der Menschen bereits bei ihren engsten Verwandten regelmäßig scheitern.
Allen geht allerdings noch einen Schritt weiter. Äußere Tatsachen allein reichen seiner Überzeugung nach nicht aus, um die Gesetzmäßigkeiten des menschlichen Lebens zu verstehen. Wer sie beurteilen möchte, müsse zunächst im eigenen Denken und Handeln untersuchen, wie sie wirken. Erst durch diese persönliche Erfahrung könne er ihre Bedeutung wirklich erkennen. Die Welt von außen zu betrachten, genügt Allen nicht. Er verlangt, dass der Beobachter auch sich selbst in die Untersuchung einbezieht.
Das Gesetz hinter den Dingen
Allen ist überzeugt, dass im Leben eine umfassende moralische Ordnung herrscht. Gute Gedanken und Handlungen können nach seiner Auffassung letztlich nur gute Folgen hervorbringen. Schlechte Gedanken und Handlungen entsprechend schlechte. So wie aus einem Getreidekorn kein Brennnesselstrauch wächst, soll auch aus einem guten Gedanken nichts wahrhaft Schlechtes entstehen können. Daraus entwickelt Allen eine besonders weitreichende Vorstellung. Leiden ist für ihn Ausdruck einer inneren Unordnung.
Es zeigt an, dass ein Mensch noch nicht vollständig mit den Gesetzmäßigkeiten seines Wesens übereinstimmt. Das Leiden besitzt in diesem Weltbild eine reinigende Funktion. Wie Feuer, das Verunreinigungen aus Gold entfernt. Ist das Gold vollkommen rein, braucht es kein weiteres Feuer. Allen überträgt dieses Bild auf den Menschen: Ein vollkommen reines und erleuchtetes Wesen könnte nicht mehr leiden. Innerhalb seines Denkens besitzt diese Vorstellung eine klare Konsequenz.
Nicht Reichtum ist der Maßstab für ein gelungenes Leben. Sondern inneres Glück. Ein Mensch kann reich und unglücklich sein. Oder arm und dennoch in Frieden mit sich selbst leben. Reichtum und Glück finden für Allen erst dann zusammen, wenn der Wohlstand auf richtige und weise Weise verwendet wird.
Allen geht sogar so weit zu behaupten, dass ein armer Mensch erst dann ins Elend gerät, wenn er seine Lebenslage als eine Last betrachtet, die ihm ungerechterweise auferlegt wurde. Nicht die Armut allein, sondern die innere Haltung zu ihr entscheide nach dieser Vorstellung über sein Unglück. Eine weitreichende Behauptung, die Allen aus seiner Überzeugung ableitet, dass der Mensch sein Leben vor allem durch sein Denken gestaltet.
Armut und Maßlosigkeit betrachtet er als zwei unterschiedliche Formen eines gestörten Verhältnisses zum Leben. Das Ziel ist ein Mensch, dessen Inneres und Äußeres miteinander in Einklang stehen. Ein Mensch, der gesund, glücklich und erfolgreich lebt. Und der nicht länger seine gesamte Energie darauf verwendet, anderen die Verantwortung für seinen Zustand zuzuschreiben.
Die unsichtbaren Gewohnheiten
Für Allen herrschen im Universum Gesetz statt Verwirrung, Gerechtigkeit statt Ungerechtigkeit und Rechtschaffenheit statt Verderbnis. Das sind für ihn keine bloßen Hoffnungen, sondern die Grundlagen einer geistigen Weltordnung.
Deshalb fordert er den Menschen auf, zunächst sich selbst in Ordnung zu bringen, statt die Welt für grundsätzlich falsch eingerichtet zu halten. Wer seine Gedanken über die Dinge und seine Mitmenschen verändert, werde schließlich feststellen, dass sich auch deren Verhältnis zu ihm verändert. Allen betrachtet das als eine Wahrheit, die jeder durch sorgfältige Selbstbeobachtung prüfen könne.
Allen kehrt nun zu den Gedanken zurück. Denn sie besitzen eine weitere bemerkenswerte Eigenschaft. Sie bleiben nicht unbedingt dort, wo sie entstehen. Ein Gedanke, der immer wieder gedacht wird, kann zur Gewohnheit werden. Und Gewohnheiten verändern das Leben.
Allen führt diesen Zusammenhang an einer ganzen Reihe von Beispielen vor. Niedrige und sinnliche Gedanken werden nach seiner Vorstellung zu Gewohnheiten der Trunksucht und Ausschweifung, aus denen Not und Krankheit entstehen. Unreine Gedanken führen zu entkräftenden und verwirrenden Gewohnheiten und schließlich zu widrigen Lebensumständen. Furcht, Zweifel und Unentschlossenheit verwandeln sich in schwaches und unentschlossenes Handeln, dessen Folgen er in Scheitern, Armut und Abhängigkeit sieht. Trägheit führt über Unsauberkeit und Unehrlichkeit bis zu Verwahrlosung und Bettelei. Hass und Verurteilung werden zu Anklage und Gewalt und enden in Verletzung und Verfolgung. Selbstsucht entwickelt sich zu eigennützigen Gewohnheiten, die bedrängende Lebenslagen hervorbringen.
Doch Allen beschreibt ebenso die andere Richtung. Schöne Gedanken werden zu Anmut und Freundlichkeit und schaffen günstige, heitere Lebensumstände. Reine Gedanken führen zu Mäßigung und Selbstbeherrschung und schließlich zu Ruhe und Frieden. Mut, Selbstvertrauen und Entschlossenheit bringen entsprechende Gewohnheiten hervor und münden seiner Überzeugung nach in Erfolg, Fülle und Freiheit. Tatkräftige Gedanken führen zu Sauberkeit und Fleiß und damit zu angenehmen Lebensverhältnissen. Sanftmut und Vergebung schaffen Gewohnheiten, die einen Menschen schützen und bewahren. Liebe und Uneigennützigkeit führen zur Hingabe an andere und schließlich zu dauerhaftem Wohlergehen und wahrem Reichtum.
Das sind für Allen keine bloßen Möglichkeiten. Er betrachtet sie als Ausdruck einer Gesetzmäßigkeit, die das Denken mit den äußeren Verhältnissen verbindet.
Die Gedanken werden zu Gewohnheiten. Die Gewohnheiten werden zu Lebensumständen.
Nach Allens Überzeugung verändern sich die äußeren Lebensumstände im genauen Verhältnis zur inneren Entwicklung eines Menschen. Wer ernsthaft an seinem Charakter arbeitet, könne deshalb sogar erleben, dass sich seine Lebensverhältnisse in rascher Folge verändern. Das bedeutet allerdings nicht, dass jeder einzelne Gedanke sofort sichtbare Folgen hätte. Viele Gewohnheiten entstehen über lange Zeit, bevor ihre Wirkung erkennbar wird. Bis er eines Tages feststellt, dass er seit Jahren auf dieselbe Weise handelt. Menschen nennen so etwas gern ihre Persönlichkeit. Was die Angelegenheit nicht unbedingt leichter veränderbar erscheinen lässt. Doch Allen besteht darauf, dass Veränderung möglich ist. Ein Mensch kann seine Lebensumstände nicht unmittelbar auswählen. Aber er kann seine Gedanken auswählen und dadurch mittelbar auf sein Leben einwirken.
Die Natur, so glaubt Allen, unterstützt die Entwicklung jener Gedanken, die ein Mensch besonders intensiv pflegt. Gelegenheiten treten auf, in denen sich seine guten wie seine schlechten Eigenschaften zeigen können.
Allen geht noch weiter. Wer seine Gedanken zum Guten verändert, dem werde sich schließlich auch die Welt freundlicher zuwenden. Überall würden sich neue Möglichkeiten eröffnen. Kein noch so hartes Schicksal könne einen Menschen dauerhaft in Elend und Schande gefangen halten, wenn sein Denken von guten und aufrichtigen Gedanken bestimmt sei.
Allen formuliert hier keine vorsichtige Hoffnung. Er erhebt einen nahezu uneingeschränkten Anspruch auf die Macht des Denkens.
Allen schließt das Kapitel mit einem letzten Bild. Die Welt ist ein Kaleidoskop. Ihre wechselnden Farben und Muster spiegeln die fortwährende Bewegung der menschlichen Gedanken.
Du wirst sein, was du zu sein beschließt.
Mag das Scheitern sich auch damit trösten,
dass es jenes armselige Wort bemüht:
Umstände.
Der Geist verachtet diese Ausrede.
Er ist frei.
Er bezwingt die Zeit,
er überwindet den Raum,
er weist den prahlerischen Betrüger Zufall
in seine Schranken
und befiehlt dem Tyrannen Umstand,
seine Krone abzulegen
und als Diener seinen Platz einzunehmen.
Der menschliche Wille,
jene unsichtbare Kraft,
geboren aus einer unsterblichen Seele,
kann sich zu jedem Ziel einen Weg bahnen,
selbst wenn Mauern aus Granit
ihm entgegenstehen.
Verliere nicht die Geduld,
wenn sich die Dinge verzögern.
Warte wie einer, der versteht.
Denn wenn der Geist sich erhebt
und befiehlt,
sind selbst die Götter bereit,
ihm zu gehorchen.
